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Schlammfußball ist Gemeinschaftssache

Zum Beitrag "Das Mädchen für alles beim Staupitzer Schlammfußball", LR vom 24. Juli: Der Artikel ist eine total einseitige Berichterstattung. Eckhard Bronk Staupitz

Ich habe nichts gegen die Würdigung der Arbeit der Jugendkoordinatorin Frau Tina Ducke. Durch meine Enkeltochter weiß ich, dass sie eine hervorragende Arbeit leistet. Aber wo bleiben in dem Artikel die vielen Jugendlichen, besonders vom Jugendclub Staupitz? Die ehrenamtliche Arbeit bei der Vorbereitung des Schlammfußballturniers der Clubmitglieder wird hier kaum erwähnt. Einige der Jugendlichen haben zur Vorbereitung extra einen Teil ihres Jahresurlaubs geopfert und einige Tage vorher sogar noch Nachtwachen geschoben.

Eigentlich hatte ich mich schon mit meiner persönlichen Kritik über diesen Artikel abgefunden. Da meine Frau den Artikel erst heute gelesen hat und der gleichen Meinung war, habe ich mich spontan entschieden, diesen Leserbrief zu scheiben.