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Neuer Nistmast für Störche in Gruhno

Ein neuer Nistmast für die Gruhnoer Störche.
Ein neuer Nistmast für die Gruhnoer Störche. FOTO: privat
Gruhno.. Nachdem bereits am 10. März der erste Storch in Lindena eingetroffen war, wurde es höchste Zeit, im benachbarten Gruhno den altersschwachen und schiefen Nistmast durch einen neuen zu ersetzen. Denn in diesen Tagen sind die nächsten Störche zu erwarten. Adolf Weber

Der Lindenaer Storch ist eine Ausnahme, so früh kam bisher kein Storch bei uns an. Als Ausnahme ist auch der am Anfang des Jahres in Schönewalde über zwei Wochen verweilende Storch zu betrachten.
Zurück nach Gruhno, der Naturschutzbund Finsterwalde e. V. bedankt sich im Namen der Störche bei allen nachfolgend genannten Helfern für ihre uneigennützige Mithilfe zur Errichtung des neuen Storchenmastes. Wie schon oft hatte die Schrott-Recycling Firma Frank Arland ein passendes Stahlrad aufgehoben, aus dem die Auszubildenden von SIAG-Anlagenbau Massen (ehemals Klotz) eine komfortable Nistunterlage fertigten. Die enviaM Falkenberg beauftragte das SAG-Baubüro Falken-berg mit dem Aufbau des neuen und dem Abriss des alten Mastes.
Damit die Störche künftig keine Schwierigkeiten mit der örtlichen elektrischen Freileitung bekommen, durfte der Mast auf dem Gelände der Milchviehanlage der Agrargenossenschaft Oppelhain gesetzt werden.
Hoffen wir, dass der neue Nistplatz auch angenommen wird. Die Gruhnoer Störche waren bisher sehr fleißig, in den letzten acht Jahren zogen sie 20 Jungstörche auf.