(leh) Einem Vorstoß von der Fraktion WBU/LUN, Frühlingsfeste und die Open-air-Veranstaltung Rock am Schloss konzeptionell in einen Topf zu werfen, haben die Stadtverordneten in ihrer jüngsten Sitzung mit 13 Gegenstimmen, einer Enthaltung und zwei Ja-Stimmen eine deutliche Abfuhr erteilt. 

Einstimmig festgelegt hat man sich darauf, dass das Frühlingsfest der Stadt mit eigener Identität gewahrt bleibt. Das heißt, man wünscht sich weiterhin ein Fest für Jung und Alt, insbesondere Familien, jährlich am zweiten Mai-Wochenende. Am Wechsel zwischen beiden Stadtteilen will man festhalten. Die Stadt sichert einem externen Veranstalter logistische Hilfe bei der Organisation zu und übernimmt als Sachleistung in direkter Abrechnung die Kosten des Festzeltes sowie des Samstagabendprogramms (Band und DJ).

Um im nächsten Fachausschuss  schon über Bewerbungen reden zu können, wird dieser vom 8. Mai auf den 22. Mai geschoben.