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| 16:32 Uhr

Für besseren Sportunterricht
Neue Sportanlagen für die Grundschule Nehesdorf

Schüler der Grundschule Nehesdorf schauen mit Bürgermeister Gampe und Schulleiterin Magister auf die Pläne für die neue Sportanlage.
Schüler der Grundschule Nehesdorf schauen mit Bürgermeister Gampe und Schulleiterin Magister auf die Pläne für die neue Sportanlage. FOTO: Stadt Finsterwalde / Paula Vogel
Finsterwalde. Der 12. Juli ist ein doppelter Glückstag für die Schule.

Trotz miserablen Spatenstichwetters war der Donnerstag ein schöner Tag für die Grundschule Finsterwalde-Nehesdorf. Bürgermeister Jörg Gampe, Schulleiterin Sylke Magister und Fachbereichsleiter Frank Zimmermann haben gemeinsam die ersten Spaten mit „alter Erde“ ausgehoben, die in den nächsten Wochen Platz für die neuen Außensportanlagen an der Grundschule machen soll.

Bis zum Ende der Herbstferien entstehen ein Multifunktionssportfeld mit Polythanbelag, eine Laufbahn, ein Bolzplatz mit Basketball­erweiterung, eine Schwebebalkenkombination und weitere Voraussetzungen für einen künftig noch besser zu gestaltenden Sportunterricht. Die Hortkinder, die zur Unterstützung beim Spatenstich dabei waren, finden das: „Richtig cool! So können wir dann noch mehr Sport machen, Fußball spielen und rennen!“

 Auf den Tag genau ein Jahr zuvor wurde an der Schule der neue Speiseraum eingeweiht, erinnert die Pressesprecherin der Stadt.

Bürgermeister Jörg Gampe hatte zudem noch eine tolle Nachricht im Gepäck: „In ihrer Sitzung am 27. Juni haben die Stadtverordneten den Anbau für die Grundschule in der gewünschten Variante bestätigt, sodass meine Kolleginnen und Kollegen nun prüfen, wie und wann wir diese Baumaßnahme umsetzen können.“

Für die Neugestaltung der Außensportanlagen ist die Baufirma GaLaBau & Erden Tuschke beauftragt worden. Die Planungen erfolgten durch das Büro Subatzus und Bringmann GbR. Die geplanten Baukosten betragen rund 400 000 Euro. 317 000 Euro davon werden durch das KLS-Programm gefördert, das bedeutet, dass Bund, Land und Kommune je ein Drittel tragen. Die nicht förderfähigen Bau- und die Baunebenkosten trägt die Stadt Finsterwalde.

Für Sicherheit der Schülerinnen und Schüler zwischen Schulgebäude und Sportanlagen sowie Speiseraum wird ein 3,50 Meter breiter Übergang gebaut, der sich für das geordnete Queren der Straße deutlich vom sonstigen Straßenbelag abheben wird.