„Trotz der Beeinträchtigungen durch den Braunkohletagebau in den 80er-Jahren zählt Fürstlich Drehna zu den schönsten Flecken im Naturpark“ , so Donat. Zahlreiche Gäste erfreuten sich am malerischen Landschaftspark an dem Wasserschloss. Denn die alten Bäume und der Ziegelteich beeindruckten zu jeder Jahreszeit. „Doch selbst die Umgebung wirkt wie ein großer Park: weite Wiesen mit Feldgehölzen, alte Eichen in Laubmischwäldern, der Weinberg, Teiche. Die nach dem Braunkohlenabbau sich entwickelnden Seen ergänzen das abwechslungsreiche Bild“ , sagt Claudia Donath. Wer Natur und Landschaft rund um Fürstlich Drehna kennen lernen wolle, solle sich einer Exkursion der Naturwacht anschließen, rät sie. Weitere Ausflugsziele in der Umgebung seien in der Ausstellung „Ausblicke in den Naturpark“ im Besucherzentrum „Gärtnereihaus“ zu finden. „Das Zentrum ist werktags von 10 bis 15 Uhr und zusätzlich bis Oktober an den Wochenenden und Feiertagen samstags und sonntags von 13 bis 16 Uhr geöffnet“ , so die Mitarbeiterin. „Durch den Landschaftspark werden Gruppen ab sechs Personen vom Heimatverein Fürstlich Drehna geführt“ , sagt sie. Im Wasserschloss, das zurzeit saniert werde, könne ab Herbst dieses Jahres übernachtet werden.

Fußwanderungen mit der Naturwacht in und um Fürstlich-Drehna
21. und 22. sowie
28. und 29. Juli,
jeweils 16 Uhr,
Start am Gärtnereihaus


Weitere Informationen beim Naturpark Niederlausitzer Landrücken unter
Telefon 035324 3050