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Mutter aus Sonnewalde zweifelt an Arbeit von Polizei und Staatsanwaltschaft

Sonnewalde. Das neue Jahr fängt für Ursula Knobloch nicht gut an. Vier Monate nach dem Verschwinden ihres 36-jährigen Sohnes Dirk Lunkwitz aus Zeckerin (Elbe-Elster) erhebt die Mutter jetzt schwere Vorwürfe gegen die Ermittlungsbehörden. fc

Die seien bisher nicht allen konkreten Hinweisen nachgegangen, die dazu führen könnten, den Vermissten zu finden, behauptet sie. Polizei und Staatsanwaltschaft dementieren. Weshalb die Mutter nun Zusammenhänge zu einem schweren Diebstahl in Sonnewalde herstellt und sagt: "Mein Gefühl als Mutter sagt mir: Dirk ist in die Geschichte hineingeraten, weil er von den Diebstählen etwas wusste." - in der RUNDSCHAU am 2. Januar lesen Sie es ausführlich.