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| 01:04 Uhr

Mit dem Fallschirm vom Kirchturm?

Finsterwalde.. Für viele Leser war es kein Problem, in der Sonnabend-Ausgabe die nächste Station der Landpartie zu erraten: Die Abbildung zeigte die Kirche von Münchhausen. Hier einige Stimmen von Lesern, die gestern in der Redaktion anriefen:

Kerstin Köckritz, Münchhausen: Die Kirche auf der abgebildeten alten Postkarte sieht heute noch genauso aus wie damals. Sie wurde kürzlich neu verfugt. Die Gaststätte, in der der LR-Stammtisch stehen wird, heißt „Zum Sachsen“ und befindet sich gegenüber von der Kirche.
Robert Miksche, Finsterwalde: Die Münchhausener Kirche hat Ende der 90er Jahre eine neue Uhr bekommen, vorher war in Münchhausen „immer die Zeit stehengeblieben“ .
Siegfried Bergemann, Finsterwalde: Der Grundstein für die Kirche ist im Jahre 1894 gelegt worden. Der Name Münchhausen ist durch den Baron von Münchhausen weltberühmt geworden. Eine Überlieferung erzählt, dass zwei Fallschirmspringer vom 22 Meter hohen Kirchturm sprangen.
Günter Schirrmeister, Finsterwalde: Da mein Geburtsort Münchhausen ist, wusste ich gleich, wohin die nächste Landpartie geht. In der abgebildeten Kirche hat eine meiner Töchter geheiratet. Ich bin zwar Finsterwalder geworden, aber meine beiden Töchter hat es wieder in meinen Geburtsort zurückgezogen.
Renate Beilfuß, Doberlug-Kirchhain: Ich bin in Münchhausen geboren und auch konfirmiert worden. So weiß ich, dass die Grundsteinlegung der Kirche am 12. April 1894 war, am 28. Oktober 1895 ist sie eingeweiht worden. Vorher soll hier eine kleine Holzkirche gestanden haben. In den letzten Jahren ist Münchhausen ein schönes Dorf geworden.
Kommenden Donnerstag sind die Münchhausener zum LR-Stammtisch „Zum Sachsen“ eingeladen. (bhu/-db-)