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Landrat besucht Kjellberg

Beim Rundgang durch die Werkhallen überzeugte sich Landrat Christian Heinrich-Jaschinski (M.) von der Innovationskraft der Firma.
Beim Rundgang durch die Werkhallen überzeugte sich Landrat Christian Heinrich-Jaschinski (M.) von der Innovationskraft der Firma. FOTO: dse
Finsterwalde. Elbe-Elster-Landrat Christian Heinrich-Jaschinski (CDU) hat vor wenigen Tagen die Kjellberg-Unternehmen in Finsterwalde und Massen besucht. Er ist damit einer Einladung von Dr. sc. Norbert Pietsch, Vorsitzender der Kjellberg-Stiftung, gefolgt, informiert der Landkreis in einer Pressemitteilung.

Begleitet wurde er vom Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises Jens Zwanzig. In einer Gesprächsrunde mit Vertretern der Kjellberg-Stiftung und Geschäftsführern stellte Dr. Pietsch die Kjellberg-Stiftung und ihre Stiftungszwecke vor. Die Kjellberg-Stiftung ist seit 1997 alleiniger Gesellschafter dieser Unternehmen. Weitere Gesprächsthemen waren die wirtschaftliche Lage und Entwicklung der Region und der Fachkräfte- und Auszubildendenmangel.

Der Landrat betonte die wichtige Rolle der Kjellberg-Stiftung als einer der bedeutendsten Arbeitgeber im Landkreis, der sich aktiv für den Erhalt der Arbeitsplätze und für die positive Entwicklung der Region einsetzt. Bei einem Rundgang durch die Produktionsstätten und Vorführbereiche konnte er sich der Landrat ein Bild von der Entwicklung der Kjellberg-Unternehmen an den beiden Standorten machen und die neuesten Technologien zum Schneiden und Schweißen kennenlernen. Christian Heinrich-Jaschinski tauschte sich mit Mitarbeitern aus und informierte sich über Produktionsabläufe und die vielfältigen Produkte zum Schweißen und Schneiden sowie über Leistungen aus dem Bereich Maschinenbau. Besondere Aufmerksamkeit galt dabei der im Hause Kjellberg entwickelten Hochleistungs-WIG-Schweißtechnologie InFocus sowie der Qualität der Plasmaschnitte. Beim Hand-Plasma-Schneiden konnte der Landrat selbst sein technisches Können unter Beweis stellen.