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| 15:46 Uhr

Spendenkampagne für den Wasserturm
Finsterwalde: Herzblut für den Wasserturm

 Thomas Kagemann von Kjellberg Finsterwalde sowie Lutz Müller und Sandra Lebedies vom Verein Lange Straße vor Finsterwaldes Silhouette.
Thomas Kagemann von Kjellberg Finsterwalde sowie Lutz Müller und Sandra Lebedies vom Verein Lange Straße vor Finsterwaldes Silhouette. FOTO: LR / Daniel Roßbach
Finsterwalde. Bei einem Fest der Firma Kjellberg Finsterwalde werden Spenden für den Wasserturm gesammelt. Von Daniel Roßbach

Der Verein Lange Straße wirbt weiter umtriebig für Spenden für die Sanierung des Gewölbes des Wasserturms, an dem nach einem Sturm im März langfristig entstandene Schäden festgestellt wurden. Deren Beseitigung ist auch Voraussetzung dafür, dass die Nixen-Figur wieder die Spitze des Wasserturms bilden kann. Sie war bei dem Sturm abgeknickt.

Noch immer ist nicht klar, wie die Arbeiten vonstattengehen und was sie kosten werden. Anders als die Kosten für die Figur werden diejenigen für den Dachstuhl den Stadtwerken wohl nicht von Versicherungen abgenommen. Lutz Müller und der Verein Lange Straße sammeln Spenden, um diese Kosten zu decken (oder dazu beizutragen), damit sich Finsterwalder Bürger und Bürgerinnen oder Firmen direkt für die Wiederherstellung des Stadt-Wahrzeichens engagieren können.

Eine Verpflichtung, sich daran zu beteiligen, empfindet zum Beispiel Lothar Gäbler. Der Sitz seiner Firma für Schließtechnik befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Turms. Zu dessen Sanierung will nun auch die Kjellberg-Stiftung, Gesellschafterin der Unternehmen von Kjellberg Finsterwalde, etwas beisteuern. Sie lädt dazu am 14. September zu einem Firmenfest in der Oscar-Kjellberg-Straße ein. Als Gegenwert für Spenden soll es dann Polo-Shirts mit der Silhouette der Stadt geben.

 Thomas Kagemann von Kjellberg Finsterwalde sowie Lutz Müller und Sandra Lebdies vom Verein Lange Straße vor Finsterwaldes Silhouette.
Thomas Kagemann von Kjellberg Finsterwalde sowie Lutz Müller und Sandra Lebdies vom Verein Lange Straße vor Finsterwaldes Silhouette. FOTO: LR / Daniel Roßbach