aufmerksam zu machen.
Danach sei jeder Verkehrsteilnehmer verpflichtet, sein Verkehrsverhalten der tatsächlichen Straßensituation anzupassen. „Er darf nicht grundsätzlich auf den Erfolg des Winterdienstes vertrauen, sondern muss die jeweilige Verkehrssituation bewerten und das Fahrverhalten dementsprechend gestalten“ , stellt Karsten Pinetzki, der zuständige Tiefbauleiter, klar. An anderer Stelle heißt es dagegen: Die Stadt werde auch kommenden Winter bestrebt sein, „einen flächendeckenden Winterdienst“ zu organisieren und zu finanzieren - doch eben verlassen sollte man sich darauf nicht.
„Die Bürger sollten wissen: Die Stadt macht beim Winterdienst mehr, als sie gesetzlich müsste - und was andere Kommunen aus Geldmangel schon lange nicht mehr können“ , meinte Pinetzki gegenüber LR. (-db-)