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| 10:59 Uhr

Vor 100 Jahren in Finsterwalde
Kaputte Strümpfe im Tausch gegen neue

30. Juli 1918. Der Finsterwalder Kaufmann Fritz Heine betrieb für die „Strumpf-Groß-Reparatur“ in Chemnitz eine Annahmestelle.

Bei Abgabe von drei Paar zerrissenen Strümpfen oder vier Paar zerrissenen Socken gab es zwei Paar ganze Strümpfe im Tausch. Ein ähnliches Geschäftsmodell bot das Kaufhaus Galliner in der Berliner Straße. Dort gab es für sechs Paar alte Strümpfen vier vorgerichtete zurück. Allerdings kostete dies dort zusätzlich noch 1,25 Mark pro Strumpfset.

(owr)