Betroffen sind unter anderem sowohl Flächen in der künftigen Ferienhaussiedlung, als auch im künftigen Gastronomiebereich. Die seit dem Frühjahr in Projektträgerschaft der Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) laufenden Erschließungsarbeiten am See erfordern eine Gesamtinvestition von 4,2 Millionen Euro. Lichterfeld-Schacksdorf ist mit 600 000 Euro mit im Boot. Erlöse aus Grundstücksverkäufen sollen helfen, diesen Eigenanteil aufzubringen.

Kürzlich wurde am künftigen Hafen der Montageplatz für das innovative schwimmende Haus fertiggestellt. Es soll ab Mitte 2017 die Forschungsergebnisse eines Teams von 15 Partnern präsentieren.