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Ingo Setzermann (parteilos/Linke)

Für Politik habe ich mich schon immer interessiert. Ich bin ein Stück weit vorbelastet im positiven Sinne durch meinen Vater, Gerd Setzermann, der sich jahrelang in der Kommunalpolitik engagiert hat.

Demokratie lebt vom Mitmachen, wer sich aktiv einbringt, hat die Chance, Politik zu gestalten. Unsere Stadt mit ihren Ortsteilen und die Region sind stetigen Veränderungen ausgesetzt, unter anderem durch die demografische Entwicklung. Hier möchte ich mich aktiv einbringen und vor Ort unsere Zukunft mitgestalten. Dies mache ich bereits im Rahmen meiner ehrenamtlichen Vereinsarbeit und meines politischen Engagements. Somit ist die Kandidatur für das Bürgermeisteramt für mich der nächste logische Schritt.

Wer mich kennt, der weiß, dass er sich auf mich verlassen kann. Ich bin ein "Macher" und stehe für Offenheit und Transparenz. Ich bringe neue Ideen und neue Perspektiven mit und ich bin ein Freund von Alternativen. Bei mir gibt es keine "Denkverbote". Ich habe ein offenes Ohr für jeden und stehe als Parteiloser für einen parteiübergreifenden Dialog mit allen demokratischen Kräften. Mein Motto: "Das Leben ist nicht schwarz und weiß, das Leben ist bunt - und so sollte es gelebt werden!" Ich überzeuge durch Fachkompetenz im Verwaltungshandeln, welche ich mir durch die Ausbildung und den Einsatz in verschiedenen Bereichen als Verwaltungsbeamter angeeignet habe. Ich bringe ein hohes Maß an Sozialkompetenz durch meine Mitgliedschaft in verschiedenen Vereinen, u.a. als Vereinsvorsitzender, mit. Und ich kann meine gesammelte Erfahrung in der Kommunalpolitik als Stadtverordneter einbringen.

Eine Frage, die natürlich ihren Reiz hat, aber gar nicht so einfach zu beantworten ist, da wir viele Baustellen haben, welche man nur allzu gern mit der nötigen Macht und sofort ändern möchte. Wenn ich die Macht und die Fähigkeit hätte, würde ich mich gegen die demografische Entwicklung in unserer Stadt und Region stellen und alle Schwerpunktthemen meines Wahlprogramms sofort umsetzen. Leider ein Wunschdenken, was das sofort angeht, und doch ist es ein Thema, mit dem wir uns auseinanderzusetzen haben und wo wir auch neue Wege gehen müssen. Über den Tellerrand der Stadt Doberlug-Kirchhain hinaus hätte ich gern die Macht, "Frieden zu schaffen, ohne Waffen". Dann würde es vielen Menschen besser gehen!

Es ist uns gemeinsam gelungen, den Lebensstandard zu erhöhen, die sozialen Errungenschaften zu erhalten und weiter auszubauen, den individuellen Charme und das vorhandene Potenzial der zwei Stadt- und 11 Ortsteile so zu bündeln, dass sich alle Generationen hier wohl fühlen und gern hier leben. Die Ideen des Stadtentwicklungskonzeptes wurden umgesetzt und die Bürgerinnen und Bürger bringen sich weiterhin gemeinsam ein, das Leben vor Ort noch lebenswerter zu machen.