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In Potsdam um Kur für die L 62 geworben

Ronny Zierenberg (BfF), Bürgermeisterkandidat in Finsterwalde, sprach in Potsdam mit Brandenburgs Ministerin Kathrin Schneider.
Ronny Zierenberg (BfF), Bürgermeisterkandidat in Finsterwalde, sprach in Potsdam mit Brandenburgs Ministerin Kathrin Schneider. FOTO: privat
Finsterwalde. Der Finsterwalder Stadtverordnete und Bürgermeisterkandidat Ronny Zierenberg (BfF) informiert in einer Pressemitteilung über ein Gespräch mit der Brandenburger Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, Kathrin Schneider. Am Rande einer Plenarsitzung des Landtages Brandenburg habe er sich dank der Unterstützung der SPD-Landtagsabgeordneten Barbara Hackenschmidt mit der Ministerin austauschen können. red/gb

So sei es um den sehr schlechten Zustand der Landesstraße 62 (Rosa-Luxemburg-/Dresdener Straße) und angrenzender Rad- und Fußwege gegangen. Zierenberg habe um Unterstützung bei der Instandsetzung gebeten.

Weiterhin habe er sich über den Ausbau von Anliegerstraßen und mögliche Förderungen dazu informiert. Die aktuelle Richtlinie schließe die Förderung von Anliegerstraßen aus. Die zur Verfügung stehenden Mittel würden für Ortsdurchfahrten, Verbindungsstraßen und Radwege eingesetzt, wurde er ins Bild gesetzt. Die Ministerin habe laut Presseinformation auf den Gemeindestraßen-Leitfaden beziehungsweise die Ausbaustandards für Anliegerstraßen verwiesen.

Zur Sprache gekommen seien ebenfalls die Bahnanbindung Finsterwalde - Berlin und die Möglichkeit einer Direktanbindung. Ronny Zierenberg: "Die Ministerin hat auf laufende Gespräche im Zuge der Bearbeitung des Entwurfs des Landesnahverkehrsplans hingewiesen und verdeutlicht, dass man den Knotenpunkt Falkenberg für unsere Region stärken möchte."

Ein weiteres wichtiges Thema für Ronny Zierenberg ist die Mobilität von Bürgern, Pendlern und Touristen in der Sängerstadt. Deshalb habe er nach Fördermöglichkeiten für ein Fahrradstationen-Projekt, von dem er sich mehr Flexibilität für die genannten Personengruppen verspricht, gefragt. Die Ministerin riet zur Zusammenarbeit in der Region und empfahl, Nachbarstädte einzubinden. Eine Förderung könnte dann aus einem für den Tourismus bereitgestellten Topf kommen.