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| 02:38 Uhr

Im "Sonneneck" Freude über Tischtennisplatte

Erst die Funktionsprobe: Bevor die Jugendlichen an die neue Platte treten, testen Bürgermeister Jörg Gampe (r.) und René Junker, Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft, das Sportgerät. Norbert Herbrig vom ASB-Regionalverband Elbe-Elster schaut zu und freut sich über das Geschenk für das Kinderheim "Sonneneck".
Erst die Funktionsprobe: Bevor die Jugendlichen an die neue Platte treten, testen Bürgermeister Jörg Gampe (r.) und René Junker, Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft, das Sportgerät. Norbert Herbrig vom ASB-Regionalverband Elbe-Elster schaut zu und freut sich über das Geschenk für das Kinderheim "Sonneneck". FOTO: Franziska Dorn
Finsterwalde. Mit einer Tischtennisplatte im Gepäck besuchten Bürgermeister Jörg Gampe und der Geschäftsführer der Wohnungsgesellschaft Finsterwalde, René Junker, am Freitag das Sommerfest des Kinder- und Jugendheimes "Sonneneck" in Finsterwalde. Der Kuchenverkauf beim Mieterfest zum 25. red/gb

Geburtstag der Wohnungsgesellschaft hatte diese Anschaffung möglich gemacht. "Als die Mitarbeiter der Wohnungsgesellschaft erfahren haben, dass eine Tischtennisplatte zu den großen Wünschen der Kinder zählt, war die Frage nach der Verwendung des Geldes schnell geklärt. Jeder Mitarbeiter hatte einen Kuchen gebacken. Von Beginn an war klar, dass die Verkaufserlöse einen guten Zweck erfüllen sollen. Ich denke, wir haben eine richtige Entscheidung getroffen", sagte René Junker mit Blick auf die Kinder, die ihr neues Sportgerät umgehend in Beschlag nahmen.

Das Heim "Sonneneck" in Trägerschaft des ASB-Regionalverbandes Elbe-Elster beherbergt gegenwärtig zwölf Kinder und Jugendliche. Damit ist die Kapazität der Einrichtung ausgelastet. Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter umsorgen die Heranwachsenden.

Die Wohnungsgesellschaft der Stadt Finsterwalde ist am 14. Juni 1991 gegründet worden. Sie bewirtschaftet mit 21 Mitarbeitern 2363 Wohnungen und verwaltet weitere 380 Wohnungen im Auftrag. Derzeit baut sie zwei neue Wohnhäuser in der Großen Ring- und der Grabenstraße.