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| 10:32 Uhr

Erfolgreich bei der Russisch-Olympiade
Gustav, Isabel und Adam starten auf Bundesebene

Die erfolgreichen Teilnehmer vom Finsterwalder Sängerstadt-Gymnasium: Gustav Konzak, Julian Lehmann, Madeleine Kühne, Isabell Lorenz, Alina Langheinrich, Lilly Schmöhl, Shona Danielewicz, Isabel Möbus und Adam Ratica (v.l.).
Die erfolgreichen Teilnehmer vom Finsterwalder Sängerstadt-Gymnasium: Gustav Konzak, Julian Lehmann, Madeleine Kühne, Isabell Lorenz, Alina Langheinrich, Lilly Schmöhl, Shona Danielewicz, Isabel Möbus und Adam Ratica (v.l.). FOTO: privat
Finsterwalde. Die Sängerstadt-Gymnasiasten Gustav Konzack, Isabel Möbus und Adam Ratica vertreten das Land Brandenburg im November bei der Bundesolympiade für Russisch in Bremen.

Überaus glücklich, weil erfolgreich, kamen neun Schülerinnen und Schüler des Sängerstadt-Gymnasiums Finsterwalde am Wochenende aus Potsdam von der 14. Landesolympiade der Russischen Sprache zurück. Wie die betreuende Fachlehrerin Andrea Pukrop berichtet, waren sie dort gemeinsam mit 38 anderen Schülern aus neun Schulen des Landes Brandenburg in verschiedenen Niveaustufen gestartet. Die Teilnehmer mussten ihr Können im Lesen, Schreiben und Sprechen an zwei Tagen unter Beweis stellen. „Nebenher gab ein rundherum gelungenes Programm mit Spielen, Kunst und viel Musik, bei der nicht nur das Trio „Scho“, eine Gruppe um Gennadi Desatnik, für Stimmung sorgte. Auch die Teilnehmer selbst hatten Spaß beim Singen der bekanntesten russischen Lieder.

Gustav Konzack, Isabel Möbus und Adam Ratica werden sich für die Bundesolympiade ab 28. November gründlich vorbereiten. Das hervorragende Abschneiden der Finsterwalder Gymnasiasten in Potsdam runden Madeleine Kühne und Julian Lehmann mit einem 2.und 3. Platz ab. Mit ihnen freuen sich die Lehrer der Fachschaft Russisch am Sängerstadt-Gymnasium, die durch schulinterne Wettbewerbe solche Erfolge vorbereiten. Der Wettbewerb wurde finanziell unterstützt vom Ministerium für Jugend, Bildung und Sport.

„Die Bedeutung der russischen Sprache als Fremdsprache wurde von vielen Rednern während der Landesolympiade in Potsdam betont, denn mit der Sprache lerne man die Mentalität eines Volkes besser kennen, verstehe Verhaltensweisen, könne Einblicke in Kultur, Geschichte und Politik des Landes gewinnen. Letzteres sei umso wichtiger in Zeiten des Wiederaufflammens eines neuen Kalten Krieges zwischen dem Westen und Russland“, meint Andrea Pukrop.

(leh)