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| 18:21 Uhr

Heimatgeschichte
Gohra/Bergheide ist nicht vergessen

Manfred Lehmann, Wolfgang Bauer und André Speri (von links) vor den Tafeln im Werkstattwagen.
Manfred Lehmann, Wolfgang Bauer und André Speri (von links) vor den Tafeln im Werkstattwagen. FOTO: Heimatverein Sallgast
Sallgast. Heimatverein Sallgast und F 60-Team halten die Erinnerung wach.

Die vom Heimatverein Sallgast von September des vergangenen bis März dieses Jahres im Schloss Sallgast gezeigte Ausstellung zur Geschichte des „verlorenen Ortes“ Gohra / Bergheide ist nun selbst wieder Geschichte. Doch nicht ganz. Seit kurzem erinnern ausgewählte Tafeln im Werkstattwagen am Besucherbergwerk F 60 in Lichterfeld an den Ort, der 1987 dem Tagebau „Klettwitz-Nord“ weichen musste und nunmehr dem See unterhalb des „Liegenden Eiffelturms“ seinen Namen gab, so der Heimatverein Sallgast.

Die Übergabe der Tafeln erfolgte vor einigen Tagen vor Ort durch die beiden Mitglieder des Sallgaster Heimatvereins Wolfgang Bauer und Manfred Lehmann an André Speri von der F 60 Concept GmbH als eine Dauerleihgabe.

Seit dem Pfingstwochenende sind sie im Seminarbereich des Werkstattwagens täglich im Rahmen der F 60-Öffnungszeiten zu besichtigen.