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Geschichte des Ginkgo-Baumes im Heimatkalender gefunden

Zum Beitrag „Auf den Spuren eines Finsterwalder Baumes“ (RUNDSCHAU vom 25. und 18.

August), in dem es um den Ginkgo-Baum am Stadtpark Finsterwalde geht, schreibt Hans-Dieter Unkenstein aus der Sängerstadt:

Im Heft Nummer 7 des Finsterwalder Heimatkalenders aus dem Jahr 1992 schreibt Jürgen Schlinger unter dem Titel „Unser Ginkgo - ein lebendes Fossil“ bereits über diesen Baum an der Berliner Straße und informiert sehr umfangreich über dieses hierzulande seltene Gewächs. Nach den Recherchen von Jürgen Schlinger, so berichtet er im Heimatkalender mit Bild, wurde dieser Baum in Finsterwalde bereits im Jahr 1948 durch die Gartenarchitektin Anna-Dorothee Wilcke gepflanzt.
Weiterhin wäre zu sagen, dass durch eine Fachgruppe Ginkgo des Kulturbundes ab dem Jahr 1988 bis etwa 1992 alle im damaligen Kreis Finsterwalde bekannten vorhandenen Ginkgo-Exemplare erfasst worden sein sollen. Allerdings ist über den Verbleib der erhobenen Daten nichts herauszufinden gewesen.