„Einst waren hier mal bis zu 300 Leute beschäftigt, jetzt sind es nicht mal eine Hand voll - weil Finsterwalde nach der Wende die Bedeutung als Industriestadt verlor“ , meinte Gerhard Kieß. Dennoch sei es das markante Gebäude wert, es der Nachwelt zu erhalten.
Für Interessenten: Gerhard Kieß spricht am 1. September über die Geschichte des Finsterwalder Bahnhofs - die RUNDSCHAU informiert noch. (-db-)