Von Marco Kloss

TSG Lübbenau – ESV Lok Falkenberg 5:2 (2:1). Tore: 1:0 und 2:0 Weidemann (3./37.), 2:1 Görlich (45.), 3:1 und 5:2 Zelder (59./80.), 4:1 Mujic (64.), 4:2 Möbus (73.), SR: Peters, Z.: 54.

Das Glück ist zurzeit mit der TSG, die mit der ersten Offensivaktion in Führung ging. Nachdem die Gäste im Aufbau nicht fehlerfrei blieben, jubelte die TSG erneut. Nach dem Anschlusstreffer war die Hoffnung im zweiten Abschnitt für die Eisenbahner gegeben, doch über Konter jubelten die Hausherren. Einige Spannung kam durch das 4:2 wieder auf, doch die vergebenen Chancen rächten sich und Zelder sorgte mit dem 5:2 für die Entscheidung.

FSV Groß-Leuthen/Gröditsch – Aufbau Oppelhain 5:0 (2:0). Tore: 1:0, 3:0 und 4:0 Milke (32./71./85.), 2:0 Baschin (43.), 5:0 Heinrich (90.), SR: Felix, Z.: 88.

Die personell gebeutelten Gäste kamen nie ins Spiel und auch nicht in die gefährliche Zone. Der FSV hatte leichtes Spiel und zahlreiche Chancen, wobei er die Konzentration stets hoch hielt.

FC Sängerstadt – SpVgg. Finsterwalde 0:1 (0:0). Tor: 0:1 Tzitschke (85.), SR: Godlinski, Z.: 300.

Im erwarteten Duell auf Augenhöhe wurde den 300 Zuschauern irgendwann klar, dass der erste wohl auch der entscheidende Treffer sein würde. Nach einer perfekten Eingabe von Pirschel war es Tzitschke, der die Spielvereinigung zum achten Mal in Folge nicht als Verlierer im Stadtderby vom Platz gehen ließ.

Germania Ruhland – SV 1885 Golßen 1:2 (0:0). Tore: 1:0 Nitzsche (54.), 1:1 Metczorat (87.), 1:2 Haberstroh (90+4.), SR: Guttke, Z.: 62.

Nach einer Halbzeit ohne große Chancen ging Ruhland über einen Foulstrafstoß in Führung. Die Gäste kämpften sich zurück in die Partie und drehten das Spiel dank Haberstroh in der Nachspielzeit.

Askania Schipkau – Senftenberger FC 3:0 (0:0). Tore: 1:0 und 4:0 Krüger (54./67.), 2:0 Maravi (55.), 3:0 Manzalawi (57.), SR: Lehmann, Z.: 57.

Die Askanen erlebten das erwartete Geduldsspiel. Spielte man sich im ersten Abschnitt noch bis zum Strafraum vor, blieb der letzte Pass meist in der Gästeabwehr stecken. Besser klappte dies im zweiten Abschnitt, als in drei Minuten drei Tore fielen und die Partie entschieden war.

BSG Chemie Schwarzheide – SV Linde Schönewalde 9:0 (6:0). Tore: 1:0 Kähler (5.), 2:0 und 6:0 Stoll (11./32.), 3:0 Preuß (12.), 4:0 und 9:0 Noack (22./90.), 5:0, 7:0 und 8:0 Gläsel (26./69./87.), SR: Höhne, Z.: k.A..

Die Hausherren nutzten einen rabenschwarzen Tag der Gäste voll aus und dominierten die Partie nach Belieben. Neun Treffer waren die Folge. Damit sind die Chemiker nun seit sechs Spielen ohne Niederlage.

Preußen Elsterwerda – FC Lauchhammer II 7:0 (3:0). Tore: 1:0 Obenaus (9.), 2:0 und 6:0 Dabo (15./76.), 3:0 Jeng (40.), 4:0 Hofmann (65.), 5:0 und 7:0 Rost (71./89.), SR: Nass, Z.: 90.

Von der ersten Saisonniederlage in der Vorwoche gut erholt zeigte sich Elsterwerda gegen zehn Gästespieler aus Lauchhammer.

SV Blau-Weiß Lindenau – 1. SV Lok Calau 1:3 (1:1). Tore: 1:0 Bienert (6.), 1:1 Golly (45.), 1:2 Bieberstein (74.), 1:3 Weise (89.), SR: Gronenberg, Z.: 58.

Die frühe Führung ließ die Gastgeber hoffen, zumal weitere gute Chancen ungenutzt blieben. Nach knapp einer halben Stunde waren auch die Gäste im Spiel und glichen kurz vor der Pause aus. Die Parkelf belohnte sich auch im zweiten Abschnitt nicht für eine couragierte Leistung und vergab weitere gute Möglichkeiten. Stattdessen kamen die Gäste zum schmeichelhaften Auswärtssieg.