Das hat Michael Matthes, Abteilungsleiter Projektmanagement bei der LMBV, in einer gemeinsamen Beratung von Vertretern der Stadt Finsterwalde und des Amtes Kleine Elster mitgeteilt. Er verwies noch einmal auf die schwierigen Bauverhältnisse wegen der Bodenbeschaffenheit und der Bruchgefahr in dem früheren Tagebaugelände. Dennoch soll der Abschnitt zwischen Lichterfeld und Lauchhammer-Nord bis zum Jahresende für den Verkehr freigegeben werden.

"Über diese Botschaft freuen sich vor allem Eltern aus Finsterwalde, die zur Geburt ihres Kindes oder zur Kinderstation nach Lauchhammer unterwegs sein müssen", kommentiert der Finsterwalder Bürgermeister Jörg Gampe (CDU). Auch das Besucherbergwerk in Lichterfeld profitiere von der Verbindung.