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Fördermittel beantragt für ein Mehrgenerationenhaus

Doberlug-Kirchhain. Die Stadt Doberlug-Kirchhain hat jetzt Fördermittel für ein Mehrgenerationenhaus in der alten Waldhufenturnhalle beantragt. Das kam im jüngsten Ausschuss für Stadtentwicklung, Bildung, Soziales und Tourismus zur Sprache. pm/leh

"Was lange währt, wird endlich gut", reagiert darauf die CDU. Bereits unter dem CDU-Vorsitzenden Bernd Heinke vor gut zwei Jahrzehnten hätten die Christdemokraten aus der Kloster- und Gerberstadt das Ziel verfolgt, aus der ehemaligen Turnhalle in der Waldhufenstraße ein Mehrgenerationenhaus für die Bevölkerung zu verwirklichen, schreibt Thomas Boxhorn, jetziger Vorsitzender der CDU Doberlug-Kirchhain.

Vor gut anderthalb Jahren habe er als CDU-Fraktionsvorsitzender das Mehrgenerationenhaus in der Waldhufenstraße letztmalig auf die Tagesordnung der Stadtverordneten gesetzt. Er schreibt: "Auf der damaligen Suche nach Fördermitteln zur Umsetzung des Projektes kam die Stadtverwaltung nach Prüfung zu der Erkenntnis, dass weder die finanzielle Seite für die Stadt zu stemmen wäre sowie dass die ehemalige Turnhalle als Mehrgenerationenhaus nicht geeignet ist."

Erfreut zeige sich der CDU-Bürgermeisterkandidat, Sebastian Rudolph, über die neuen Erkenntnisse der Stadtverwaltung, dass die ehemalige Turnhalle doch zum Mehrgenerationenhaus umgebaut werden könne. Sebastian Rudolph: "Besonders erfreulich ist, dass das Vorhaben mit 90 Prozent Fördermittel begleitet werden soll."