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Finsterwalder Händler im Polizeistreit

11. Juli 1903. Zwischen der Finsterwalder Polizeiverwaltung und den Geschäftsleuten der Stadt war es zu einem Streit über die Durchgangshöhe unter den Markisen vor den Schaufenstern gekommen.

Nachdem die Polizeiverwaltung eine Höhe von 2,10 Metern festgelegt hatte, machten die Händler Einwände geltend. Der Kompromiss lag bei zwei Metern, tiefer hängende Fransen und Bommeln waren nicht erlaubt. (we)