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| 22:24 Uhr

Am Tag des offenen Denkmals
Finsterwalde zeigt Sonntag seine Schätze

Finsterwalde. Am Tag des offenen Denkmals gibt es in der Sängerstadt wieder richtig viel zu entdecken.

Bereits am Vorabend des Denkmaltages, am 8. September, lädt der Verein Finsterwalder Heimatkalender um 19 Uhr zu einer Heimat-Sagennacht auf dem Südsportplatz ein.

Offizielle Eröffnungsveranstaltung: am 9. September um 9.30 Uhr im Schlosshof. Das Schloss ist von 10 bis 16 Uhr geöffnet, das Standesamt von 10 bis 13 Uhr, um 10 Uhr gibt es dort Erläuterungen zur Sanierung des Standesamtes.

Café „Altes Stellwerk“ am Bahnhof: Eisenbahnliebhaber und Freunde eines Sonntagskaffees kommen dort auf ihre Kosten. Stündliche Führungen, selbstgebackener Kuchen.

Bibliothek und Stadtarchiv: 11 Uhr Führung durch die alte „Krause-Villa“.

Feuerwehrmuseum: 10 bis 16 Uhr Ausstellung zur Regionalgeschichte des Feuerlöschwesens.

„Ad. Bauer´s Witwe“: ehemaliger Kolonialwarenladen mit Kaffeerösterei, ab 10.30 Uhr Vorführungen des Lastenaufzuges, Einladung zu Kutschfahrten und Führungen um 11, 13 und 15 Uhr. Eine Ausstellung zeigt „Namen, die langsam verblassen“ und geht dabei besonders auf die „Actiengesellschaft für Anilinfabrikation“ (Agfa) ein.

Alte Weberei: Die Finsterwalder Nachwuchskünstlerin Lea Hoffarth (Hochschule für Bildende Künste Dresden) stellt ab 10 Uhr gemeinsam mit Jens Puppe und Sebastian Arsand aus.

Freizeitzentrum „White House“ ab 10.30 Uhr Ausstellung aus dem Projekt „Zeitensprünge“, 11.45 / 14 Uhr Führungen durch das Gebäude.

Sänger- und Kaufmannsmuseum: 10 bis 18 Uhr geöffnet, um 10.30 Uhr Erklärungen zum technischen Denkmal Wanddampfmaschine, 16 Uhr Konzert mit dem Singkreis Lausitz unter der Leitung von Karin Schadock, Eintritt frei.

Wasserturm: ab 10 Uhr Fotoausstellung, bis 14 Uhr stündlich Führungen (untere Ebene).

Katholische Pfarrkirche St. Maria Mater Dolorosa: 9.30 bis 11.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr geöffnet. Um 10 Uhr Sonntagsgottesdienst, um 16 Uhr musikalisches Programm „Gedenke des Ortes!“ mit dem Duo Marmor (Klarinette und Fagott).

Holzwerkstatt Haferland: Informationen zum Arbeiten mit historischen Werkzeugen, Materialien und Naturfarben sowie Vorstellung einer japanischen Hobelmaschine. Vor Ort können Restaurierungsbeispiele an Fenster und Türen besichtigt werden und wer danach Lust hat, selbst tätig zu werden, bekommt auch Tipps zur Pflege historischer Holzbauteile. Die passenden Naturfarben dazu hat Jesus Hernansanz, der seinen Naturfarbenhandel in der Wilhelm-Liebknecht-Straße 6a von 9.30 bis 16 Uhr geöffnet hat.

(leh)