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Finsterwalde auf Zukunftskurs
Gut 3,7 Millionen Euro für Stadthalle im Trockenen

Finsterwalde. Das Projekt Stadthalle Finsterwalde nimmt weiter Fahrt auf. EU-weite Ausschreibungen laufen. Gut 3,7 Millionen Euro Fördermitttel sind sicher.

Finsterwalde (gb) Die Planungen für Außenanlagen, Hubbühnen- und Beschallungstechnik stehen in den Startlöchern. Wie Sängerstadt-Bürgermeister Jörg Gampe (CDU) informiert, sind die Fördermittel aus zwei von drei Förderquellen bereits gesichert. 2,64 Millionen Euro werden aus dem Aktive-Stadtteilzentren-Programm (ASZ)-Programm fließen, mindestens 1,1 Millionen Euro aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“. „Zum Jahreswechsel haben wir den verbindlichen Förderbescheid für die Bundesmittel erhalten und somit einen weiteren Schritt für die Gesamtfinanzierung des Projektes zurücklegen können“, so der Bürgermeister.

Der größte Teil der Fördermittel wird aus dem NESUR-Programm erwartet, darin sind auch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) enthalten.

Auf dem Areal an der Oscar-Kjellberg-Straße wird neben dem Stadthallen-Projekt gleichzeitig die Sanierung des alten Heizhauses vorangetrieben. Dafür laufen derzeit ebenfalls die Ausschreibungen. Laut Information aus dem Rathaus soll im Mai mit der Planung begonnen werden.

Bis Ende März rechnet Bürgermeister Gampe mit der Baugenehmigung für die Stadthalle. Es folge die Abstimmung des Bauzeitenplanes mit den Architekten. Mögliche Teilleistungen wie Abrissarbeiten könnten schon vorgezogen werden. In dieser Woche erfolgen weitere Abstimmungen zu Bundesmitteln für die Stadthalle.

(gb)