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Festhalten an Asylunterkunft

Finsterwalde. Der Landkreis Elbe-Elster hält an der Flüchtlingsunterkunft in Finsterwalde/Schacksdorf fest. Die nach der fristlosen Kündigung des Betreibervertrages mit der Pro Shelter Gesellschaft für Integriertes Wohnen mbH entstandene erschwerte Situation hat sich offenbar leicht verbessert. Gabriela Böttcher

Wie Roland Neumann, zuständiger Dezernent des Landkreises, informiert, habe man wieder Zugang zu allen Räumen. Gegenwärtig werden in der Regie des Landkreises mit eigenen Sozialarbeitern etwa 80 Asylbewerber in Schacksdorf betreut. Angesichts laufender rechtlicher Auseinandersetzungen mit dem bisherigen Betreiber verzichtet der Dezernent auf detaillierte Auskünfte.