Nach ihrer ausdauerschulenden Wanderwoche im Riesengebirge stand die Sachsenmeisterschaft in Riesa auf dem Plan. Dort standen sie mit Athleten aus Leipzig, Dresden, Riesa, Chemnitz, Halle, Eberswalde, Cottbus, Radeberg am Start. Sie schlugen sich tapfer und hervorragend. Im Starterfeld der 26 Schüler B gaben Finn Jäpel, Noah Seidel und Marius Neuber für Neptun ihr Bestes. Während sich Marius bereits auf der 200-Meter-Schwimmstrecke in Führung brachte, blieben Finn und Noah dicht beieinander, gingen als 7. und 8. auf die Rennräder. Auf dem Rad gelang es Noah dicht an die Spitze zu fahren, die von Marius bestimmt wurde. Obwohl er auf den 1000 Metern die siebtbeste Zeit (3:53 min) lief, blieb sein Sieg aufgrund der dominanten Schwimm- und Radleistung unangefochten. Nach 18:55 Minuten war klar: Marius Neuber ist der Sieger. Noah lief nach 19:46 Minuten als 5. und Finn nach 23:06 Minuten als 12. ins Ziel und ließ noch 14 Starter hinter sich. Als jüngste Finsterwalder Triathletin sammelte Ronja Seidel wertvolle Erfahrungen bei ihrem Start über 100-Meter-Schwimmen, 5-Kilometer-Rad und den 400-Meter-Lauf. Ihre stärkste Seite zeigte die Sportlerin auf dem Rad. Sie fuhr die siebtbeste Zeit.

Unter die Jugend B-Athleten mischten sich auch Klara-Marie Schmidt und Lukas Schadock. Für Klara war es ein Rennen auf der Überholspur. Sie kam als 17. aus dem Wasser, fuhr die achtbeste Radzeit und lief sich mit der zweitbesten Laufzeit auf den 3. Platz nach vorn. Zwei Wochen später bewies sie bei den Deutschen Meisterschaften am Schluchsee im Schwarzwald, dass sie auch auf Bundesebene mithalten kann. Unter 52 Starterinnen finishte sie dort als 25.

Mit dem neuen Schuljahr beginnt auch ein neues Trainingsjahr, in das alle Athleten mit wertvollen neuen Erfahrungen starten.