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| 16:24 Uhr

Geschafft
Der Bau der L 60 war ein hartes Stück Arbeit

 Amtsdirektor Andreas Dommaschk, Heiner Stephan von der Voigt Ingenieure GmbH und Torsten Wiemer vom Landesbetrieb Straßenwesen (v.l.) durchschneiden das Band.
Amtsdirektor Andreas Dommaschk, Heiner Stephan von der Voigt Ingenieure GmbH und Torsten Wiemer vom Landesbetrieb Straßenwesen (v.l.) durchschneiden das Band. FOTO: Heike Lehmann
Schönborn. Was lange währt, wird endlich gut: Seit 2010 wurde in Abschnitten die Ortsdurchfahrt Schönborn erneuert. Von Heike Lehmann

Es ist geschafft! Die  Ortsdurchfahrt von Schönborn, lange Zeit in sehr schlechtem Zustand, ist grundhaft erneuert. Der Baustart dafür liegt fast zehn Jahre zurück und war 2011 am Eichwald, dem einst schlechtesten Abschnitt.

Es war sowohl für den Landesbetrieb Straßenwesen als auch für die Gemeinde ein hartes Stück Arbeit.  Denn die gesamte Ortsdurchfahrt ist immerhin 3,8 Kilometer lang. Für den letzten, den 3. Bauabschnitt, war Brandenburgs Infrastrukturministerin im Frühjahr 2018 zum ersten Spatenstich vor Ort. Jetzt ist das Projekt aus dem 100-Millionen-Euro-Programm samt Regenwasserkanal, Bushaltestellen, Fahrbahn und Gehwegen abgeschlossen.

„Fertig sind wir heute nur, weil die Bauabschnitte nochmals unterteilt wurden. Die Gemeinde hat zwischenzeitlich auch die Bauherrschaft für Gehwege, Bushaltestellen, Beleuchtung und Fahrbahn übernommen“, betont Amtsdirektor Andreas Dommaschk in Vertretung für Bürgermeister Daniel Mende. Die Trinkwasserleitung wurde durch den Wasser- und Abwasserverband Westniederlausitz (WAV) erneuert. Die Bauüberwachung lag bei den Voigt Ingenieuren Luckau.

Allein der letzte Abschnitt hat 1,57 Millionen Euro gekostet, wovon das Land 990 000 Euro übernahm, das Amt 416 000 Euro und der WAV 54 000 Euro. In die gesamte Ortsdurchfahrt sind mehrere Millionen Euro geflossen.