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Zukunftsstadt Finsterwalde
Eine Mensa als Hot Spot für das Sängerstadt-Gymnasium

Finsterwalde. Die Sängerstädter wollen im Bundeswettbewerb „Zukunftsstadt“ nichts unversucht lassen, um in die Finalrunde der letzten acht Kommunen zu kommen. Über einen weiteren Baustein im Bewerbungskonzept wird am Freitag, 16. Februar, ab 16 Uhr in der Aula des Sängerstadt-Gymnasiums in der Straße der Jugend öffentlich diskutiert.

 Grundidee der Akteure ist, dass Menschen in einer Aula nicht nur an einen Tisch kommen, um gemeinsam zu essen. Eine Mensa kann und soll durch ihre Gestaltung und Funktionstüchtigkeit ein multifunktionaler Ort sein — um sich auszutauschen, zu lernen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Wie eine neu zu errichtende „MensaPlus“ am Sängerstadt-Gymnasium Finsterwalde aussehen könnte, darüber haben sich Studierende der Bauhaus Universität Weimar Gedanken gemacht. Deren Entwürfe sollen am Freitag präsentiert werden und Grundlage für vielleicht weitere, neue Ideen sein. Jeder, der sich die Präsentation in der Aula des Gymnasiums ansieht, kann auf einem Stimmzettel umgehend seinen Favoriten benennen.

Zur Erinnerung: Bis zum 30. April  müssen alle Projekt-Konzepte für den Bundeswettbewerb abgabereif sein. Eine Jury entscheidet schließlich, ob Finsterwalde die dritte Wettbewerbsphase erreicht und auf finanzielle Unterstützung bei der Umsetzung von Ideen bauen kann.

(gb)