Und selbst wenn es tausend weniger gewesen wären, hätte es die logistischen Probleme offenbart.
Hier ist einfach zwei Nummern zu klein geplant worden. Die Organisatoren tun gut daran, sich auf eine Großveranstaltung einzurichten. Nach dem verhaltenen Start im Vorjahr und der wegen des Wetters geringen Besucherzahl sind sie hier viel zu vorsichtig heran gegangen. Das hat sich bitter gerächt!
Doch keine Vogel-Strauß-Politik, nicht den Kopf in den Sand stecken. Nun gilt es, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und es beim nächsten Mal besser zu machen.
Damit die magische Anziehungskraft des Stahlgetüms der Lausitz weiter an Stärke gewinnt.