„In schwierigen Zeiten sind kleine Glücksmomente ganz wichtig. Einen solchen Moment hat uns am Montag Frau Hellmuth, Inhaberin des Blumenhandels „Hellmuth“ aus Finsterwalde beschert“, berichtet die Geschäftsführung der Seniorenzentrum Albert Schweitzer gGmbH.

Wo der Frühling überall Einzug hielt

Mit einem Blumenmeer, welches aufgrund der Geschäftsschließungen sicherlich verdorben wäre, hat sie den Bewohnern den Frühling ins Haus und ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Es wurden Handsträuße für jedes Bewohnerzimmer, für alle Gemeinschafts- und Essenräume der Bewohner, für alle Dienstzimmer der Mitarbeiter und für die Flure gebunden.

Momentan sind die Zutrittsmöglichkeiten zu den drei Pflegeeinrichtungen an den Standorten in Finsterwalde, Doberlug-Kirchhain und Herzberg für Besucher stark eingeschränkt. Diese Maßnahme wurde rein vorsorglich getroffen, um ganz aktiv einer Ausbreitung des Corona-Virus vorzubeugen und die Bewohner sowie Mitarbeiter zu schützen.

Verständnis bei Bewohnern und Angehörigen

„Wir wissen, dass in solchen Zeiten der Zusammenhalt in der Familie gesucht wird, auch wenn die Eltern oder Großeltern in einer Pflegeeinrichtung leben“, so Janine Schmidt, Geschäftsführerin der Seniorenzentrum „Albert Schweitzer“ gGmbH. „Dennoch sind wir sehr dankbar, dass wir auf großes Verständnis von Seiten der Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörigen treffen, dass diese vorsorgliche Schutzmaßnahme jetzt sehr wichtig ist.“

Seniorenzentrum „Albert Schweitzer“ Janine Schmidt übernimmt das Steuerrad

Finsterwalde