(owr) Auf dem Kirchhainer Vieh- und Schweinemarkt gab es weder Ferkel, Läuferschweine noch Rindvieh zum Kauf. Gerade ein Dutzend Pferde konnten erworben werden.

Die staatlichen Behörden vom Landkreis beginnend bis hin zum Finsterwalder Arbeiterrat reagierten mit einem Aufruf zur Aufdeckung von Geheimschlachtungen. Wer entsprechende Angaben machte, die zu einem Gerichtsprozess führten, konnte mit einer Belohnung von 200 Mark rechnen.