(owr) Mit Girlanden geschmückt erinnerten die Möbelstücke an die insgesamt 16 gefallenen Kameraden. Oberbrandmeister Pauligk gedachte aber auch den zehn in der Heimat verstorbenen Feuerwehrleute. Drei weitere Kameraden befanden sich zu diesem Zeitpunkt Anfang März 1919 noch in der Gefangenschaft und ein Feuerwehrmann galt als vermisst.

Nach dem Kassenbericht wurden die Führungsgremien der Wehr im Amt bestätigt. Weiter informierte man die Mitglieder bei dem Treffen über einen Antrag an den Magistrat, der eine Erweiterung des Spritzenhauses und die Anschaffung eines Schlauchwagens mit großer Trommel für die Freiwillige Feuerwehr Kirchhain anregte.