(owr) Auf Antrag des Magistrats sollte dieser für die Dauer seiner noch laufenden Amtsperiode das Gehalt weiterbeziehen, sofern er keine neue Stelle annahm. Ein Teil der Abgeordneten, vor allem der UDPD, wollte die Zahlungen verhindern, worauf sich eine längere Diskussion entwickelte. Die bürgerlichen Abgeordneten, aber auch der sozialdemokratische Stadtverordnetenvorsteher Johannes Knoche, verwiesen auf die Rechtslage, die für Fritzsch sprach.

Allerdings sollten keine weiteren Teuerungszulagen geleistet werden, was das Gehalt dann real schnell schrumpfen ließ.