(owr) Zu diesem Zeitpunkt wurde die Zahl der wohnungssuchenden Familien auf 40 bis 50 geschätzt. Allerdings gab es auch eine große Zahl von Behausungen, die den hygienischen Anforderungen der Zeit nicht mehr entsprachen. Als Geldgeber für die Bauprojekte waren die hiesigen Industriebetriebe vorgesehen.

Tatsächlich hatten einige bereits Bauland und Geld in Form von Schenkungen und Stiftungen zur Verfügung gestellt. Die Arbeiter der beteiligten Fabrikanten sollten nach der Fertigstellung bei der Wohnungsvergabe bevorzugt werden.