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| 11:27 Uhr

Nachgefragt: 40 Jahre Ärztehaus Süd Finsterwalde
Jung und Alt haben mitgefeiert

Andrea Trunev, Geschäftsführerin des MVZ des Ärztenetzes Südbrandenburg, mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)  bei dessen Besuch im Ärztehaus Süd in Finsterwalde.
Andrea Trunev, Geschäftsführerin des MVZ des Ärztenetzes Südbrandenburg, mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) bei dessen Besuch im Ärztehaus Süd in Finsterwalde. FOTO: LR / Gabi Böttcher
Finsterwalde. Seit dem 1. Juli 1978 ist das Ärztehaus Süd aus der Finsterwalder Westfalenstraße nicht mehr wegzudenken. Am Mittwoch wurde Geburtstag gefeiert und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn begrüßt. Die RUNDSCHAU sprach mit Andrea Trunev, Geschäftsführerin des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) des Ärztenetzes, das seit gut fünf Jahren hier zu Hause ist und das Fest organisierte.

Die Geburtstagsparty zum 40. der Ambu Süd ist Geschichte. Sind Sie zufrieden mit der Resonanz?

Sehr! Wir haben uns gefreut, dass Jung und Alt und die Partner des Hauses mitgefeiert haben. Das Kinderprogramm und das kulinarische Angebot wurden gut genutzt. Auch der historische Rundgang mit Herrn Dr. Sallach hat viel Zuspruch gefunden.

Welche Aussage des Bundesgesundheitsministers haben Sie mit besonderer Freude aufgenommen?

Er hat die Arbeit des Netzes mit der Initiative, ein MVZ zu gründen, gelobt und die kooperative Zusammenarbeit in der Region hervorgehoben.

Hatten Sie neben der offiziellen Gesprächsrunde noch Zeit, mit ihm persönlich zu sprechen und spezielle Anliegen zu thematisieren?

Ja, wir haben ihm kurz unser aktuelles Projekt „Präventionsberater“ vorgestellt, welches am 1. Juni startet.

Wo liegt der Schwerpunkt in der Arbeit des Ärztenetzes und seines MVZ in den nächsten Monaten?

Wir werden das Weiterbildungsnetzwerk für Ärzte voranbringen und die Praxisnachfolge von Dr. Dieter Pohle organisieren.

Mit Andrea Trunev sprach Gabi Böttcher.