Bürgermeister Johannes Wohmann begründet das mit dem Mehraufwand in der Verwaltung im Zusammenhang mit der Umstellung auf die neue Doppik-Haushaltsführung (Doppelte Buchführung der Konten statt der bisher geltenden Kameralistik). Hinzu komme die lange Krankheit der Kämmerin Dagmar Sprenger, die jetzt wieder im Dienst ist.
In den nächsten Tagen lägen die Wünsche der einzelnen Ämter für notwendige Investitionen im nächsten Jahr vor. „Dann haben wir einen ersten groben Überblick, ob wir den Haushalt wieder ausgeglichen hinbekommen“ , so Wohmann in der Stadtverordnetensitzung. Am 16. November soll das Zahlenwerk im Haupt- und Finanzausschuss erstmals vorgestellt und von der Verwaltung erläutert werden. Der Bürgermeister rechnet „dicht zum Jahreswechsel“ mit einem Haushaltsbeschluss. Dann erst gibt es Antwort auf die Frage: Was kann sich Finsterwalde 2007 leisten - und was nicht? (-db-)