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| 15:27 Uhr

Keine Probleme mehr im Raum Elsterwerda
Nach Rohrbruch Druck wieder stabil im Trinkwassernetz

Etwa 13 000 Einwohner waren in der vorigen Woche einen Tag lang vom Trinkwasserausfall im Großraum Elsterwerda betroffen. Ursache war die bei Würdenhain gerissene Trinkwasserhauptleitung.
Etwa 13 000 Einwohner waren in der vorigen Woche einen Tag lang vom Trinkwasserausfall im Großraum Elsterwerda betroffen. Ursache war die bei Würdenhain gerissene Trinkwasserhauptleitung. FOTO: LR / Frank Claus
Elsterwerda. Es ist alles wieder im grünen Bereich: „Nach dem Rohrbruch vom vergangenen Mittwoch früh ist seit Freitagnachmittag die Trinkwasserversorgung in den betroffenen Orten Elsterwerda, Kraupa, Hohenleipisch, Dreska, Plessa, Döllingen, Haida, Saathain und Würdenhain wieder stabil und läuft im Normalbetrieb“, informiert Petra Körner, stellvertretende Vorsteherin des Wasser- und Abwasserverbandes (WAV) Elsterwerda.

Es gebe keine Einschränkungen mehr hinsichtlich der Entnahme von Trinkwasser aus dem öffentlichen Netz, auch nicht für die Großabnehmer unter den Betrieben. Dies wird auch vom anderen Ende der Leitung aus Hohenleipisch und Plessa bestätigt, wo bis einschließlich Freitag der Druck noch nicht konstant war.

Vereinzelt könne es aber noch zu Qualitätsschwankungen in Form von Trübungen kommen, die jedoch nicht gesundheitsschädlich seien, heißt es weiter. Sollte es dahingehend Fragen geben, stehe der Wasser- und Abwasserverband dafür jederzeit zur Verfügung.

„Der Verband dankt allen Kunden für das gezeigte Verständnis in dieser besonderen Situation. Ein großes Dankeschön gilt zudem all denen, die direkt an der Havariestelle im ununterbrochenen, stundenlangen und kräftezehrenden körperlichen Einsatz waren sowie deren Familienangehörigen, die durch diese Situation ebenfalls gefordert waren. Dank auch den betroffenen Mitgliedsgemeinden mit ihren Mitarbeitern, den Helfern der freiwilligen Feuerwehren, den Nachbarverbänden und den Firmen, die hilfreich zur Seite standen sowie alle denen, die ebenfalls zur Störungsbeseitigung ihren Beitrag geleistet haben“. so Petra Körner.

(mf)