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| 22:47 Uhr

Bad Liebenwerda
Sie wollen den Ortsteilen eine starke Stimme geben

 Was die Wählergruppe Stark für die Ortsteile/Stadt will, ist gut zu erkennen – an den Parlamentstisch im Rathaus Bad Liebenwerda. links: Jan Fromm, Hans-Joachim Harnack, Sandro Lindner,  Oliver Schneider, Björn Bölke, rechts: Johannes Berger, Gudrun Heide, Siegmar Dietrich, Robby Geßner.
Was die Wählergruppe Stark für die Ortsteile/Stadt will, ist gut zu erkennen – an den Parlamentstisch im Rathaus Bad Liebenwerda. links: Jan Fromm, Hans-Joachim Harnack, Sandro Lindner,  Oliver Schneider, Björn Bölke, rechts: Johannes Berger, Gudrun Heide, Siegmar Dietrich, Robby Geßner. FOTO: LR / Frank Claus
Bad Liebenwerda. Die Kandidaten der Wählergruppe Stark für die Ortsteile/Stadt zeigen auf dem Foto, wohin sie bei den Kommunalwahlen der Weg führen soll - ins Rathaus Bad Liebenwerda. Sie wollen in der Stadtverordnetenversammlung eine starke Stimme sein und „für eine gleichberechtigte Entwicklung der Ortsteile und der Kernstadt zum gegenseitigen Vorteil aller eintreten“, wie Sprecher Jan Fromm sagt.

Er argumentiert: „Auf der einen Seite stehen Investitionen von etwa zehn Millionen Euro bis 2022 im Zuge des Stadtumbaus in der Kernstadt und dem Dichterviertel. Damit ist dazu die Aufgabenstellung klar.“ Aber, dabei dürfe man die Ortsteile nicht vergessen. Beispiel Radwege: „Wir haben im Jahr 2012 ein Radwegekonzept in mehreren Arbeitsgruppen entwickelt. Das ist schon so lang her, dass sich manch einer nicht mehr daran erinnern kann. Solche Initiativen müssen auch im Haushalt eingebunden werden“, sagt Jan Fromm und meint in Bezug auf ein weiteres Projekt und dem gewählten Titel: „Zusammen wachsen“ dann auch: „Das  gilt für alle.“

Die Wählergruppe stehe für eine starke Kurstadt, unterstütze den Kampf um den Heilbad-Status, zur Entwicklung des Wonnemars und für eine starke Innenstadt. Das dort weiter Leben stattfinde, dafür seien auch die Einwohner der Ortsteile wichtig.

Bekannteste Unterstützer der Wählergruppe seien die 13 Ortsvorsteher aus Langenrieth, Kröbeln, Thalberg, Theisa, Zobersdorf, Lausitz, Möglenz, Kosilenzien, Prieschka, Neuburxdorf, Burxdorf, Dobra und Oschätzchen.

Dass der Druck aus den Ortsteilen etwas bewege, liege, so Jan Fromm, auf der Hand. „Auf Antrag von Ortsteilen wurden die Ortsteilzuschüsse seit 2013 von 20 000 Euro auf 34 500 Euro pro Jahr erhöht.

Das sind seitdem auch über 100 000 Euro mehr zur Gestaltung von Rentnerweihnachtsfeiern, Dorffesten und Kinderfesten.“

Auf Initiative der Ortsteile sei das Budget zur Unterhaltung der Gemeindestraßen im gesamten Stadtgebiet  deutlich angehoben worden. Seit 2017 bis heute seien über 500 000 Euro mehr in die Unterhaltung geflossen.

 Was die Wählergruppe Stark für die Ortsteile/Stadt will, ist gut zu erkennen – an den Parlamentstisch im Rathaus Bad Liebenwerda. links: Jan Fromm, Hans-Joachim Harnack, Sandro Lindner,  Oliver Schneider, Björn Bölke, rechts: Johannes Berger, Gudrun Heide, Siegmar Dietrich, Robby Geßner.
Was die Wählergruppe Stark für die Ortsteile/Stadt will, ist gut zu erkennen – an den Parlamentstisch im Rathaus Bad Liebenwerda. links: Jan Fromm, Hans-Joachim Harnack, Sandro Lindner,  Oliver Schneider, Björn Bölke, rechts: Johannes Berger, Gudrun Heide, Siegmar Dietrich, Robby Geßner. FOTO: LR / Frank Claus