Hintergrund dafür sei in erster Linie ein Bericht des Rechnungsprüfungsamtes des Landkreises Elbe-Elster vom April dieses Jahres, der im November 2005 von der Stadt Mühlberg in Auftrag gegeben wurde. Zu diesem sollte sein Mandant Stellung beziehen, so Villmow-Anwalt Detlef Harbs. Dieses Schriftstück habe er erst am Montag zum ersten Mal lesen können. Mit dem Bürgermeister und den Anwälten sei jetzt vereinbart worden, dass sich Villmow bis zum 7. Mai schriftlich äußern wird.
Außerdem teilte Harbs der Gegenpartei ausdrücklich mit, dass Villmow nicht nur vor Bürgermeister und Personalrat, sondern im Stadtparlament angehört werden will. (pos)