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Verkehrsinseln in Plessa pflegen oder zupflastern

FOTO: Feller
Plessa. Elke Stache aus Schraden ist oft unterwegs und kann gut vergleichen. Fest steht für sie: Die Verkehrsinseln mitten auf der B 169 am Ortseingang Plessa aus Richtung Elsterwerda gehören für sie zu den ungepflegten Beispielen: "Das Unkraut steht meterhoch." Manfred Feller

Der Bauhof des Amtes Plessa hätte die Inseln im Griff, wenn er dafür zuständig wäre, sagt sie und verweist auf die kommunalen Flächen unter anderem in Schraden. Andere gute Beispiele: die gepflegte Anlage an der Sparkasse in Plessa und die Einwohnerin Renate Dohmel aus der Breite Straße. Sie kümmere sich um den blühenden Grünstreifen zwischen Haus und Straße, obwohl sie das nicht muss.

Für den Plessaer Bürgermeister Gottfried Heinicke reiht sich die Kritik von Elke Stache in die Beschwerden einiger Einwohner an den Verkehrsinseln ein. Kein Anruf in der Straßenmeisterei habe bisher etwas gebracht. Wenn nicht gepflegt wird, sollte man die Flächen doch zupflastern, meint er.