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Und noch eine Entscheidung

Frank Claus
Frank Claus FOTO: Veit Rösler (ELW)
Kommentar. In diesen Wochen fällt die Bad Liebenwerdaer Mineralquellen GmbH neben der Zehn-Millionen-Euro-Investition in die eigenen Anlagen noch eine gewichtige Entscheidung: Wird das betriebseigene Klärwerk modernisiert oder wird künftig in das etwa 400 Meter entfernte Klärwerk des Wasser- und Abwasserverbandes eingeleitet? Dort ist seit seinem Bau ein Klärbecken völlig ungenutzt geblieben. Die Stadt Bad Liebenwerda kostet das jährlich 74 682 Euro Umlage für das nicht ausgelastete Klärwerk. Frank Claus

Mineralquellen-Geschäftsführer Christian Schindel spricht von intensiven Verhandlungen mit dem Verband und möchte die Angelegenheit bis spätestens Juni entschieden haben. Mit einem weiteren Großkunden, Campina-Nachfolger ODW, konnte der Verband in puncto Trinkwasser Konsens erzielen.

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