Die Beamten fanden an der beschriebenen Stelle den Leichnam eines Fahrradfahrers, der nach ersten Untersuchungen des Notarztes erst kurz zuvor verstorben war.

Bei dem 62-jährigen Mann aus Elsterwerda wurde durch den Notarzt der Verdacht eines unnatürlichen Todes bestätigt. Neben dem Tatortdienst der Kriminalpolizei wurde zum Fundort ein Unfallsachverständiger der Dekra hinzugezogen, da nicht auszuschließen ist, dass der Fahrradfahrer infolge eines Verkehrsunfalls verstorben war. Darauf deuten Spuren auf der Fahrbahn und am Fahrrad. In den frühen Morgenstunden war sofort die Feuerwehr hinzugerufen worden, die die Fundstelle ausleuchtete. Die Polizei ermittelt wegen des Anfangsverdachtes einer Verkehrsunfallflucht. Erst wenn ganz sicher ist, dass der Mann infolge eines Verkehrsunfalls zu Tode gekommen ist, soll es einen Zeugenaufruf geben.

In Elsterwerda-Biehla hatte es kürzlich einen ebenfalls schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Glockenturm gegeben, bei dem eine 54-jährige Radfahrerin verletzt worden war.