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| 13:48 Uhr

Noch eine Tempo-30-Zone
Auch Staupitz will die Fahrzeuge ausbremsen

 Die fertige Ortsdurchfahrt Grünewalder Straße (L 63) in Staupitz. Während der letzten Arbeiten galt Tempo 30. Seitdem dürfen 50 km/h gefahren werden. Doch daran halten sich nicht alle, auch nicht Fahrer von leeren Lastwagen, die auf der Wellenfahrbahn (Pendelrinne für den Wasserabfluss) für unnötigen Lärm sorgen.
Die fertige Ortsdurchfahrt Grünewalder Straße (L 63) in Staupitz. Während der letzten Arbeiten galt Tempo 30. Seitdem dürfen 50 km/h gefahren werden. Doch daran halten sich nicht alle, auch nicht Fahrer von leeren Lastwagen, die auf der Wellenfahrbahn (Pendelrinne für den Wasserabfluss) für unnötigen Lärm sorgen. FOTO: LR / Manfred Feller
Staupitz. Im Amt Plessa wird die nächste Tempo-30-Zone ins Auge gefasst. Nachdem in der Gemeinde Plessa die Lastkraftwagenfahrer seit kurzer Zeit auf der Ortsdurchfahrt (B 169) ihre Geschwindigkeit drosseln müssen, gerät jetzt die Grünewalder Straße in Staupitz ins Blickfeld.

Seitdem diese Landesstraße fertig ausgebaut worden ist, sind nicht wenige Kraftfahrer auf der langen Geraden sehr zügig unterwegs, oft deutlich schneller als die erlaubten 50 km/h. Am Montag (19. August) wird in der öffentlichen Sondersitzung der Gemeindevertretung Gorden-Staupitz über einen Antrag zu Tempo 30 auf der Grünewalder Straße diskutiert. Weitere Themen sind der Haushalt der Gemeinde, dem durch den Wegfall der Anliegerbeiträge im Zuge des Straßenbaus Geld fehlt, und der Ausbau des Waldbrandschutzweges Liesweg bis Suden. Auch eine Einwohnerfragestunde ist vorgesehen. Die Sitzung beginnt um 18 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Staupitz.

(mf)