Wenn das Baugewerbe anspringt, rechnet man sogar mit einer Steigerung der Produktion. Die Baufirmen, so die Erfahrung von Peter Leberecht, Betriebs- und Verkaufsleiter der Weiland GmbH, warten nach dem Temperaturanstieg immer erst 14 Tage, ob sich die Witterung nachhaltig entwickelt. Schon jetzt wird in verlängerten Schichten gearbeitet. Die gegenwärtige Sandförderung geht hauptsächlich in den Raum Sachsen, insbesondere zum Tunnelbau zwischen Meißen und Nossen sowie zum Bau der Autobahn A14.
Die Firma profitiert ebenso von niedrigeren Energiekosten. In normalen Wintern stehen Bagger und Bänder im Januar still. Wenn in diesem Jahr kein Winter mehr kommt, werden die Bänder dennoch zur Wartung angehalten. (vr)