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| 02:39 Uhr

Symposium blickt auf die Region um 1200

"Herzberg. Ein Wintermärchen" nennt Ralf Uschner seinen Vortrag zum Symposium am 30. Januar.
"Herzberg. Ein Wintermärchen" nennt Ralf Uschner seinen Vortrag zum Symposium am 30. Januar. FOTO: Hartmut Adler
Bad Liebenwerda. Das 3. Symposium am Wochenende vor Lichtmess findet am Samstag, 30. Januar, im Kreismuseum Bad Liebenwerda statt. Es steht unter dem Thema "Die Grafen von Brehna und das Land zwischen Elbe und Elster – Zur Geschichte unserer Heimatregion um 1200". red/ru

Das Symposium beginnt um 9.45 Uhr mit einem Vortrag des Historikers Ralf Gebuhr aus Berlin. Er trägt den Titel "Burgen-Klöster-Städte - Siedlung und Politik des 12. und 13. Jahrhunderts im Land östlich der Elbe". Dem schließt sich der Vortrag "Im Zeichen des Kreuzes vor 800 Jahren - Kreuzritter der Region und Bauwerke ihrer Zeit" des Regionalhistorikers Robert Schmidt aus Oschatz an. Der Heimatforscher Reinhard Kißro aus Ortrand spricht ab 11.45 Uhr "Zur Baugeschichte der Marienburg in Westpreußen". Anschließend ab 13.30 Uhr unternimmt der Herzberger Heimatforscher Ulf Lehmann einen neuen Lösungsversuch auf die Frage "Magdeburg oder Wettin - wer legte den Grundstein zur Jessener Burg?". Zur Thematik "Herzberg. Ein Wintermärchen. Zur Stadtgründung vor acht Jahrhunderten" spricht zum Abschluss der wissenschaftliche Mitarbeiter des Kreismuseums Ralf Uschner.

Ab dem 30. Januar ist im Kreismuseum auch eine neue Wanderausstellung zu sehen. Sie trägt den Titel "Deutscher Orden 1190 bis heute" und stellt die über 800-jährige Geschichte des Deutschen Ordens dar.

Wer an dem Symposium teilnehmen möchte, wird gebeten, sich anzumelden: Telefon 035341 12455; Fax 035341 49992; E-Mail kreismuseumbadliebenwerda@lkee.de. Die Tagungsgebühr beträgt 5 Euro für Vorträge, Ausstellung und Museum sowie 4 Euro für die Mittagsversorgung.