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Stand in Bad Liebenwerda: Neubau und Rückverlegung

In Bad Liebenwerda sind dem Ministerium zufolge diese Arbeiten vorgesehen: Deichneubau in der bestehenden Trasse auf einer Länge von etwa 5,5 Kilometern, Deichrückverlegungen zur Querschnittsaufweitung des Gewässers als Kompensation zur Absperrung des Mühlgrabens im Hochwasserfall. Auf der linken Gewässerseite zum Mühl- beziehungsweise zum Walkmühlgraben sollen drei Absperrbauwerke entstehen. red/fc

Auf der rechten Gewässerseite sind zwei Straßendurchlässe geplant. Das Vorhaben gliedert sich in drei Teilvorhaben. Die Baukosten werden insgesamt etwa 20,5 Millionen Euro (brutto) betragen.

Für Elsterwerda und Bad Liebenwerda läuft die Umweltverträglichkeitsprüfung. Dem schließt sich die Vorplanung für das erste Teilobjekt an. Frühestens im III. Quartal 2017 beginnt die Objekt- und Tragwerksplanung.