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| 02:42 Uhr

Städtebund will mehr Wassertourismus

Diesmal waren Vertreter des Städtebundes im Jüterboger Stadtteil Werder zu Gast.
Diesmal waren Vertreter des Städtebundes im Jüterboger Stadtteil Werder zu Gast. FOTO: Kammer
Jüterbog/Herzberg. Der Städtebund Elbe-Elsteraue hat seine jüngste Vorstandssitzung im Jüterboger Ortsteil Werder in einem Erlebnishof durchgeführt. "Hier haben wir uns angesehen, wie ein ehemaliger Agrarbetrieb umgebaut wurde zu einer Übernachtungsstätte mit Tagungsraum, Erlebnisgastronomie und Tourismusangeboten. Ronald Ufer

Das war sehr interessant", so Städtebund-Geschäftsführerin Gabi Lang. Der Bürgermeister der Stadt Uebigau-Wahrenbrück, Andreas Claus (parteilos) informierte die Vertreter des Städtebundes über die Aktivitäten zum Wassertourismus an der Schwarzen Elster. Der Verbund will sich zeitnah mit dem Land Sachsen-Anhalt in Verbindung setzen. Bemühen ist es, dass Sachsen-Anhalt den Wassertourismus auf der Schwarzen Elster für mehr als bisher vier Wochen zu öffnet. "Dann könnten auch wir auf Brandenburger Seite noch mehr machen, zum Beispiel kleine Bootsstege in der Nähe von Gaststätten am Fluss anlegen", so Gabi Lang.

Ein weiteres Thema der Sitzung war die verbesserte Präsentation des Städtebundes Elbe-Elsteraue. Die Herzberger Verlegerin Stephanie Kammer hat dafür drei Projekte vorgestellt - ein Jahrbuch, einen Monatskalender und die Gestaltung eines Thementages. "Wir wollen erstmal mit einem Kalender beginnen, auf dem sich die Mitgliedskommunen und die Bundeswehr vorstellen und ihre Möglichkeiten auch zu den Themen Arbeiten und Wohnen darstellen können", sagt die Geschäftsführerin.

Die nächste Zusammenkunft des Städtebundes findet am 14. Juni bei der Bundeswehr in Holzdorf statt. An dem Tag soll turnusmäßig ein neuer Vorstand gewählt werden.