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| 18:04 Uhr

Fussball
Schliebens Aufstiegshoffnung lebt

Landesklasse Süd. Das TSV-Team will oben bleiben und auch beim Tabellenletzten nicht ausrutschen. Von Marco Kloss

Nachholspiele: VfB Herzberg – FC Bad Liebenwerda 3:0 (1:0). Tore: 1:0 und 3:0 Rocco Schwonke (16./83). 2:0 Lukas Rauth (57.), SR: Marco Richter (Martinskirchen), Z.: 56

SV Eintracht Lauchhammer – TSV 1878 Schlieben 0:4 (0:3). Tore: 0:1 und 0:4 Maurice Donath (21./74.), 0:2 und 0:3 Robert Dehne (41./45+1.), SR: Nico Birnbaum (Elsterwerda), Z.: 66.

VfB Hohenleipisch – SG Friedersdorf 0:2 (0:0). Tore: 0:1 David Wagner (64.), 0:2 Tommy Rink (77./Eigentor), SR: Gerd Werner (Finsterwalde), Z.: 45.

 Mit einem Spiel weniger und nun drei Punkten mehr sind die Hoffnungen beim TSV Schlieben Richtung Aufstieg am Leben. Das letzte Drittel der Saison verspricht dabei an der Spitze und am Tabellenende Spannung.

Vorschau: Wieder an der Spitze angekommen, möchte der TSV Schlieben beim Schlusslicht FSV Lauchhammer keine Überraschung erleben und wird konzentriert zu Werke gehen. Als krasser Außenseiter läuft Hohenleipisch II gegen Peitz auf. Die Fischerstädter sind nach zuletzt drei Siegen am Stück ganz heißer Titelaspirant – und das trotz des heftigen 6-Punkte-Strafabzuges. Für den VfB II wird es darauf ankommen, mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung ordentlich Paroli zu bieten und am Ende vielleicht wie im 1:1-Hinspiel erneut einen Überraschungszähler zu holen.

Schlechte Erinnerungen haben die Sicherheitskräfte an den letzten Besuch des SV Großräschen in Herzberg. Im Abstiegskampf sollten die IBA-Städter aber mit spielerischen Faktoren glänzen wollen.

Mit dem kleinen Rückschlag von Eintracht Lauchhammer unter der Woche soll beim FSV Rot-Weiß Luckau wieder zurück auf den Erfolgsweg gegangen werden. Der Spremberger SV kann ebenfalls ohne Zwänge aufspielen und wird beim FSV Brieske II sicher keine Gastgeschenke verteilen.

Die SG Friedersdorf reist nach Drebkau und kann mit einem Sieg einen großen Schritt Richtung Klassenerhalt tätigen. Das Duell schwache Heimelf gegen schwache Auswärtsmannschaft lässt bei Altdöbern gegen Bad Liebenwerda einen Kampf erwarten. Beide Mannschaften stecken tief im Abstiegskampf und brauchen Punkte.