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| 17:23 Uhr

Handball
Kurstädter Handballer feiern den Klassenerhalt

Brandenburgliga. HSV Wildau 1950 – HC Bad Liebenwerda 24:25 (12:10). Von Beginn an war die Aggressivität in der Partie spürbar. Das Spiel wurde von den Abwehrreihen dominiert und nur wenige Bälle fanden den Weg ins Tor. Nach einigem Abtasten konnte sich der HC jedoch auf ein 2:4 absetzen, was die Gastgeber als Anlass für ein frühes Timeout sahen. Die Unterbrechung sollte den Wildauern gut bekommen und so waren es jetzt sie, die das Spiel an sich rissen und durch einen Sechs-Tore-Lauf mit fünf Zählern in Führung gehen konnten. Bis zur Halbzeit fingen sich die Kurstädter jedoch wieder und verkürzten auf ein 12:10.

HSV Wildau 1950 – HC Bad Liebenwerda 24:25 (12:10). Von Beginn an war die Aggressivität in der Partie spürbar. Das Spiel wurde von den Abwehrreihen dominiert und nur wenige Bälle fanden den Weg ins Tor. Nach einigem Abtasten konnte sich der HC jedoch auf ein 2:4 absetzen, was die Gastgeber als Anlass für ein frühes Timeout sahen. Die Unterbrechung sollte den Wildauern gut bekommen und so waren es jetzt sie, die das Spiel an sich rissen und durch einen Sechs-Tore-Lauf mit fünf Zählern in Führung gehen konnten. Bis zur Halbzeit fingen sich die Kurstädter jedoch wieder und verkürzten auf ein 12:10.

Während der Pause wurde vom Trainergespann Thomas Große und Frank Holling gefordert, den Schwung mit in die zweite Spielhälfte zu nehmen und die Gastgeber weiterhin durch eine offensive Abwehr zu technischen Fehlern zu zwingen. Ab der 40. Minute war eine enorme Steigerung von Oliver Böhme im Tor des HC’s zu erkennen. Nach vier gehaltenen Siebenmetern und einigen anderen freien Würfen lenkte er die Mannschaft auf den Siegeskurs. Zwei Treffer von Richard Kasprzak besiegelten den Triumph der Liebenwerdaer, wobei Wildau Sekunden vor Schluss nur noch den Anschlusstreffer zum 24:25-Endstand erzielen konnte.

Bad Liebenwerda mit: Oliver Böhme (Tor), Philipp Rieger (Tor), Franz Henkelmann (1) Tim Preibisch, Richard Kasprzak (5), Daniel Brochwitz (1), Hannes Rabe (11), Patrick Zieris (2), Jonas Schenk, Paul Götze (3), Michael Dielefeld (1), Marius Noch (1)